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Irland und seine Whiskeys
 

So ging es weiter in Irland   Whiskey-Herstellung in Irland   Whiskey-Arten aus Irland
 

Irland – und damit ist die ganze Insel gemeint, denn in der Whisky-Terminologie gehören die Whiskeys aus Nordirland ebenfalls zu den irischen – hat neben Schottland sehr viel zum Siegeszug des Wassers des Lebens beigetragen.

"Scotch" und "Irish" – wie die beiden Whiskytypen abgekürzt genannt werden – haben (im Fall von Irland muss man leider sagen hatten) drei hauptsächliche Unterscheidungsmerkmale:

1. Beim Irish Whiskey wurde ab Mitte des 18. Jahrhunderts Gerstenmalz nicht mehr über Torfrauch getrocknet. Dies hat sich im Laufe der Jahre wieder geändert. Heute wird auch in einigen Destillerien Irlands erneut mehr oder weniger intensiv getorft.

2. Das Malz muss von Gerste stammen, welche in Irland selbst angebaut wird, in Schottland darf auch importiertes Getreide verwendet werden.

3. Der Whiskey, welcher auf der Grünen Insel destilliert wird, muss durch dreifaches Destillieren hergestellt worden sein. Dies stimmt heute aber auch nicht mehr in jedem Fall. Einige Whiskeys werden auch in Irland nur noch zwei Mal gebrannt.

Identisch sind die Gesetze hingegen bezüglich der Lagerung: Irish Whiskey muss nach dem Gesetz (wie der Schottische Whisky) ebenfalls mindestens drei Jahre in Holzfässern reifen, bevor er Whiskey genannt werden darf.



 

Wir haben neue Öffnungszeiten:

Das Restaurant ist neu von Montag bis Freitag offen. Weiteres siehe unter Aktuell . . .


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