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In Schottland werden die meisten Whiskys in bereits einmal gebrauchten Bourbonfässern aus den USA, vor allem aber in bereits für die Lagerung von Sherry benutzten Fässern aus Spanien gelagert.
Während der Lagerzeit in diesen Fässern können die Whiskys nicht nur die Aromastoffe des Holzes, sondern auch der vorher darin gelagerten Flüssigkeiten übernehmen. Dadurch werden die Whiskys aromatisch. In Kanada wird diesem Prozess sehr oft nachgeholfen, indem Wein oder Sherry direkt in die Whisky-Mischung zugegeben wird. Dies trägt zum Geschmack und dem bekannt weichen Aroma bei.
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Der kanadische Whisky muss nach Gesetz drei Jahre im Eichenfass gelagert werden, bevor er verkauft werden darf.
Die Technik des Blendens der kanadischen Whiskys unterscheidet sich von Destillerie zu Destillerie. Einige Destillerien, so zum Beispiel Walkerville (Canadian Club), blenden den Grossteil ihrer Whiskys unmittelbar nach der Destillation. Dabei werden dem jungen Whisky ältere, schon mehrere Jahre gelagerte, beigemischt. Dank Mischrezepturen wird ein über Jahre gleich bleibender Geschmack einer Whiskysorte oder -Marke erreicht. Andere machen es wie die Schotten oder Iren und blenden ihre Whiskys erst nach einigen Jahren Fasslagerung. |

Das auf der Etikette angegebene Alter ist auch bei den "Canadian's" immer dasjenige des jüngsten Whisky im Blend.
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